Zu unserer Geschichte
744   Gründung des Klosters Fulda durch Abt Sturmi im Auftrag des hl. Bonifatius
1626   Grundsteinlegung zum Bau von Kirche und Kloster der Benediktinerinnen durch den Fuldaer Fürstabt Johann-Bernhard Schenck zu Schweinsberg
1630 - 1654   1. Priorin Salome von Pflaumern, die im 30jährigen Krieg hart um die Existenz der jungen Gemeinschaft kämpfte
1631  

Einzug des Konvents in das Kloster

              Kirche vom Kreuzgarten aus      Farbspiel im Kreuzgang

1678  

farbige Kirchenfenster       Apsisgewölbe

 

Blick über Kirchenbänke Richtung Empore                      Weihe der Klosterkirche

1802   Säkularisation der Mönchsabtei
Das Nonnenkloster blieb bestehen unter der Auflage, eine Mädchenschule zu übernehmen
1875   Exil der Gemeinschaft für 12 Jahre in Frankreich
1898   Erhebung des Klosters zur Abtei durch Papst Leo XIII., 1. Äbtissin ist Benedikta Reinhardt
1908 - 1925   Äbtissin Scholastika Kronlage leistete im 1.Weltkrieg mit ihren Schwestern einen großen Arbeitseinsatz für drei Fuldaer Lazarette.
1925 - 1938   Lioba Trost, 3. Äbtissin
1939 - 1977   Der mutigen Initiative der Äbtissin Maura Lilia gelang es, die Vertreibung des Konvents durch die Gestapo 1941 zu verhindern. Sie baute die wachsende Gemeinde spirituell auf, sicherte nach dem 2. Weltkrieg deren materielle Existenz und konnte einen großen Teil der Kriegsschäden beheben lassen. Sie förderte nachhaltig die Künstlerin Sr. Lioba Munz (+ 1997), die u.a. auch der Abteikirche ihr heutiges Aussehen verlieh.
1982   Aufnahme in die Beuroner Benediktinerkongregation unter Äbtissin Maria Wegener (1978-1997)
seit 2000   Äbtissin Benedikta Krantz (seit 1997 Priorin Administratorin).
Übernahme des monastischen Stundengebetes in deutscher Sprache.
2006/2007  

gründliche Sanierung von Küche und Refektorium

sowie des gesamten Südflügels des Konventgebäudes

 Altenpflegehaus St.Lukas

 

28.6. 2007      Einweihung des neuerbauten Hauses St. Lukas

zur Pflege der alten Mitschwestern