Kirchweih und eine neue Novizin

Am 22. Juni feiern wir alljährlich das Hochfest der Weihe unserer Abteikirche im Jahre 1678.
Es traf sich gut, dass wir unsere Postulantin Evelin an diesem Festtag in das Noviziat als Klaustraloblatin aufnehmen konnten und sie so als lebendiger Stein unserer Gemeinschaft eingefügt wurde.

In ihrer Ansprache zur Einkleidung ging Mutter Benedikta auf die Wortbedeutung des Namens Evelin ein. Dieser wird von Eva hergeleitet und hat eine hebräische Wurzel, die mit den Worten „die Leben Schenkende“ übersetzt werden kann. Auf diesem Hintergrund erscheint es stimmig, dass Evelin, die gern im Garten arbeitet und der Schöpfung und dem Leben so offensichtlich zugetan ist, ihren Taufnamen auch weiterhin tragen wird.
Wir freuen uns nicht nur darüber, mit Sr. Evelin wieder eine Novizin in unserer Mitte zu haben, sondern auch über ein Novum auf ihrem Weg zur Klaustraloblatin: bei der Einkleidung überreichte Mutter Benedikta ihr das Chorgewand, das sie ab jetzt in der Kirche zur Liturgie tragen wird.
Nach der Einkleidung im Kapitel und der feierlichen Vesper fand der Tag einen gebührenden Ausklang mit einem festlichen Abendessen.



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Nach altem klösterlichen Brauch hören wir während der Mahlzeiten einer Tischleserin zu, die aus einem aktuellen Buch vorliest – zur Zeit:

Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg (mittags)

Egbert Ballhorn (Hg.) u.a.: 73 Ouvertüren. Die Buchanfänge der Bibel und ihre Botschaft (abends)

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